Microblading

Kurzbeschreibung:

Das Microblading ist eine Form des Permanent Make-ups. Anders als bei einer Tätowierung, verleiht das Microblading durch die feinen Nadeln (Blades) eine realistische Nachbildung der Härchen. Die Farbe wird manuell und durch sanften Druck in die Haut pigmentiert. Egal ob Sie ihre Augenbrauen betonen oder rekonstruieren wollen – die japanische Technik des Microbladings verschafft Ihren Augenbrauen eine natürliche Wirkung.

Microblading im Detail

Die Form der Augenbrauen prägt das ganze Gesicht, betont die Kontur und nachfolgend auch den gesamten Gesichtsausdruck. Microblading ist eine Japanische Technik. Das Microblading ist eine Form des Permanent Make-ups. Anders als bei einer Tätowierung, verleiht das Microblading durch die feinen Nadeln (Blades) eine realistische Nachbildung der Härchen. Die Farbe wird manuell und durch sanften Druck in die Haut pigmentiert. Das Ergebnis hält bis zu zwei Jahren. Kontaktieren Sie mich bei Interesse und für Termine gerne telefonisch oder per E-Mail.

Unterschiede zur Permanent Make-up

Bei einer Tätowierung wird die Tinte mit einer Maschine in die zweite Hautschicht durch punktieren hinein gestochen. Die Blades beim Microblading sind viel dünner. Sie sind an einem Stift angebracht und ermöglichen es feine Linien in die Haut einzuzeichnen. Hierbei werden manuell feine Schnitte erzeugt, durch welche die Pigmente sanft in die Haut gedrückt werden. Die realistische und feinere Nachbildung der Linien ist hierbei möglich, da es keine maschinelle Vibration gibt und die Handhabung des Stiftes mit den Blades viel natürlicher (ähnlich einer Zeichnung) möglich ist.
Die Härchen die beim Microblading entstehen entsprechen in ihrer Masse den natürlichen Härchen der Augenbrauen. Eine natürliche Rekonstruktion oder eine Betonung sehr heller oder schwacher Augenbrauen werden als Ergebnis hierbei erzielt. Da die Pigmente nicht so tief wie beim Permanent-Make-up mit der Maschine eingebracht werden, heilen die Rötungen und Schwellungen viel schneller ab und ein späteres Ausdehnen und somit verdicken der aufgetragenen Härchen ist ausgeschlossen. Die pigmentierten Härchen blassen nach 1,5 bis 2 Jahren langsam aus, ohne Narben oder Pigmente in der Haut zu hinterlassen.

Vorgehensweise und Behandlung

In einer ersten Beratung werden wir Ihre individuellen Wünsche besprechen. Hierbei kläre ich Sie ebenfalls über die Vorgehensweise der Behandlung auf und stehe Ihnen zu Fragen bezüglich Risiken und Pflege nach der Behandlung zur Verfügung.

Vor der Behandlung

Beachten Sie, dass Sie speziell ein Tag vor der Behandlung blutverdünnende Medikamente, Alkohol, sowie Kaffee, schwarzer/ grüner/ ingwer Tee, Coca-Cola, Energie Drinks und Bluthochdruck fördernde Substanzen, sowie andere Substanzen (recreational drugs) oder Rauschmittel vermeiden.

Behandlung

Die Dauer der Sitzung beträgt ca. 2 Stunden. Hierbei werden die Augenbrauen exakt vermessen und vorgezeichnet und ein typgerechter Farbton gewählt. Nach der Vorbereitung werden die Härchen in die Haut pigmentiert.

Kurz nach der Behandlung ist die Haut etwas gereizt. In seltenen Fällen entstehen Schwellungen, die jedoch schon nach einer Stunde zurückgehen. Grundsätzlich verblassen die Rötungen schon am selben Tag.

Die eigene Pflege nach der Behandlung

Die erste zwei Wochen: Morgens und abends Augenbrauen leicht mit lauwarmen Wasser anfeuchten. Beachten Sie hierbei, dass die Stellen nur sanft berührt werden sollen. Vermeiden Sie Druck und das aufkratzen der Stellen. .
Make-up oder andere Haut-reizende Produkte in diesen Stellen vermeiden. Achten Sie in den ersten Tagen darauf kein Alkohol oder blutverdünnende Mittel zu sich zu nehmen.

Vermeiden Sie für einen guten Heilungsprozess und ein optimales Endergebnis für zwei bis drei Wochen nach der Behandlung das Sonnenbaden, Aktivitäten die extremes Schwitzen fördern, wie Sauna oder Extremsport, bei welchen Sie im Gesichtsbereich extrem schwitzen. Reduzieren oder vermeiden Sie mechanische Einflüsse in diesem Bereich (Reiben und Rubbeln, etc..). Weitere geplante kosmetische Eingriffe in dem Bereich sollten frühestens vier Wochen nach der Behandlung vorgenommen werden. Vermeiden Sie alle Pflegemittel, die Ihre Haut in den ersten zwei Wochen nach der Behandlung reizen könnten.

Nach der Heilung

Nachdem die Stellen abgeheilt sind kann in einem letzten Termin das Ergebnis kontrolliert werden. Gegebenenfalls werden Korrekturen vorgenommen.

Wer kann nicht behandelt werden, wer muss sich etwas gedulden?

Wie auch bei einer Tätowierung gibt es Risiken, die sich negativ auf das Ergebnis ausüben können und in manchen Fällen können wir eine Behandlung nicht anbieten, da hierbei Gesundheitsrisiken entstehen können. Diese können beispielsweise durch Medikamente, Allergien oder Erkrankungen hervorgerufen werden.
Grundsätzlich gilt, dass eine Behandlung von Schwangeren, Stillenden, Epileptikern und Menschen mit Entzündungen nicht behandelt werden dürfen. Darunter fallen auch Menschen mit Erkrankungen, welche die Blutgerinnung reduzieren, Menschen mit schweren somatischen Erkrankungen sowie Diabetiker, welche auf eine Insulinbehandlung angewiesen sind. Weitere Faktoren die eine Behandlung ausschließen oder verzögern sind: Atrophische Narben, Hypertrophe Narben, Keloid Narben, Geplatzte Kapillaren – Seborrhoische Dermatitis, Leberflecken, Schuppenflechte und Sonnenbrände.
Während einer Erkältung, einem Virusinfekt oder der Menstruation kann ebenfalls keine Behandlung durchgeführt werden. Bei einer vorausgegangenen Botulin (Botox) Behandlung muss diese erst abheilen, wobei eine vier-wöchige Wartezeit angemessen ist. Ebenfalls müssen allergische Reaktionen bei den Pigmenten ausgeschlossen werden. Bringen Sie bei Unklarheiten einen Bescheid vom Arzt mit.

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